Freitag, 4. April 2014

making of... Heizungsfachtagung suissetec 2014

Alle 2 Jahre findet die Heizungsfachtagung des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverband „suissetec“ statt. Rund 200 Heizungsfachleute aus der ganzen Schweiz haben sich anlässlich der Fachtagung im Hotel Marriot  in Zürich getroffen. Neben den Fachreferaten zu aktuellen Themen aus der Branche steht aber der persönliche Kontakt  im Vordergrund.

Das Team der hildebrand Media  besteht aus dem ENG-Kameramann, einem Assistenten sowie dem Redakteur. Der Verband suissetec gehört seit letztem Jahr zu unseren Kunden.

Montag, 24. März 2014

Aktuellstes Projekt: Sabines Gartenschule

Sabine Reber ist eine bekannte Schweizer Schriftstellerin und Gartenpublizistin. Mit Ihren Sachbüchern ist Sabine Reber auch in Deutschland erfolgreich (2013 Deutscher Gartenbuchpreis für „Gärtnern, die neue Freiheit“.
Seit Jahren erscheinen regelmäßige Gartenkolumnen unter anderem für: Schweizer Illustrierte, Annabelle, Schweizer Garten, Mittelland- Zeitung, NZZ am Sonntag etc. Reportagen und Essays für die Annabelle, die Kulturzeitschrift DU und den Kleinen Bund. Seit 2011 Gartenkolumnistin der Coopzeitung und des Zürcher Tagesanzeigers, sowie der Ringier Zeitschrift Landliebe.
Sabines Gartenblog gehört zu den Beliebtesten auf der Homepage „coopzeitung.ch“. Neben ihrem freiberuflichen Engagement als „Garten-Expertin“ ist sie die neue Markenbotschafterin von Ricoter, dem Schweizer Hersteller von torffreier Recycling-Erde. Aufgrund der guten Zusammenarbeit in Zusammenhang mit anderen Projekten stellen wir zusammen mit Sabine Reber und der Firma Ricoter eine Online-Sendung auf die Beine (Sabines Gartenschule). Auf eine unterhaltsame, informative und sympathische Art und Weise präsentiert Sabine themenbezogen praktische Tipps und Tricks rund um den Gartentrend „Urban Gardening“. Die hildebrand Media GmbH ist für die filmische Umsetzung der Online-Sendung verantwortlich.

Freitag, 21. Februar 2014

making of… BELDONA Marketing & Sales-Conference in Ultra High Definition!


Anlässlich ihrer halbjährlichen Marketing & Sales-Conference präsentiert BELDONA im Rahmen einer aufwändigen Modeshow die neusten Kollektionen und Trends (Frühling / Sommer bzw. Herbst / Winter). Aus diesem Anlass heraus produzieren wir jeweils verschiedene Videos für die Internetseite von Beldona (Homepage) und für aktuell 14 von 71 Verkaufsläden (POS); bis dato im Format 16:9 in HD-Qualität.

Die Zukunft geht in Richtung „4k Ultra High Definition“. Es ist die nächste Entwicklungsstufe nach der 2k-Auflösung mit beinahe 2000 Bildpunkten. Ultra High Definition bietet viermal so viele Bildpunkte; rund 8.3 Millionen Pixel. Um auf den Screens am POS von BELDONA die Models emotionaler und die Wäsche inspirierender präsentieren zu können, drehen wir ab Sommer 2014 auf Bestreben der Marke BELDONA neu mit 4k-Kameras (RED) im Format 9:16 (Hochformat). Wir freuen uns auf die neue Herausforderung!

 

Freitag, 14. Februar 2014

Heizungsfachtagung 2014


Gebäudetechniker übernehmen eine Schlüsselfunktion in der Schweizer Energiezukunft. Schliesslich macht das Heizen und Betreiben von Häusern fast  50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz aus. Mit einfachen Massnahmen und ohne Komforteinbusse für den Eigentümer können gut ausgebildete Gebäudetechniker diesen Verbrauch um bis zu 70 Prozent reduzieren.  Die Heizungsfachtagung 2014 präsentiert Heizungsfachleuten aus Planungs- und Installationsunternehmen mögliche Lösungen und deckt ein breites Themenspektrum ab. Es werden 300 Gebäudetechnikprofis aus der ganzen Schweiz erwartet. Moderiert wird die Fachtagung von Masha Santschi.

Es freut uns, dass „suissetec“ erneut die hildebrand Media GmbH mit der Umsetzung des Veranstaltungsfilm beauftrag hat. 

Mittwoch, 5. Februar 2014

"Klappe auf die Zweite..."

Erfahren Sie in persönlichen Interviews alles Wissenswerte über den Nutzen und die Vorteile von Videoproduktionen für das Internet.





In dieser Ausgabe mit Andreas Krumes, Gründer und Inhaber der  Firma Webvirus


Andreas Krumes ist Marketingspezialist, Inhaber von Webvirus und Mitbegründer von Best of Swiss Gastro, dessen zehnjähriges Jubiläum Ende 2013 zelebriert wurde. Von Anfang an spielten Webvideos beim grössten Gastrowettbewerb Europas eine Rolle. Christian Nill unterhielt sich mit dem Pionier in Sachen Webvideos über die wachsende Bedeutung von Bewegtbild in der digitalen Vermarktung. 


- Mit Andreas Krumes sprach Christian Nill


Den Best of Swiss Gastro gibt es seit 2004. War Video von Anfang an ein Teil der Show?

Krumes: Die Videoproduktion war von Anfang an ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung. So konnten wir den Best of Swiss Gastro von seiner Geburtsstunde an dokumentieren.

Wie hat sich der Einsatz von Videos in den zehn Jahren Best of verändert?

Krumes: Von einer einfachen Produktion im 4:3-Format mit einem Kameramann hin zu einer umfangreichen mit Interviews gespickten, aufwendigen Produktion mit  coolem Schnitt sowie professioneller Vertonung mit Musik und Sprechern. Diese Art der Kommunikation ist aus unserem Projekt nicht mehr wegzudenken.

In der letzten Dekade hat sich der Umgang mit Bewegtbild als Marketing-Element stark weiterentwickelt. Wie würden Sie diese Entwicklung beschreiben?

Krumes: Videos sind heute einer der wichtigsten Kommunikationsträger im digitalen Umfeld. Man bedenke nur, dass YouTube heute die zweitgrösste Suchmaschine der Welt ist! Wer nicht gefunden wird, den gibts nicht.  Auch sogenannte «Erklärvideos», die Komplexe Produkte und Dienstleistung einfach auf den Punkt bringen, erobern den Markt. Es ist nun einmal einfacher, sich ein Video anzuschauen als eine komplexe Anleitung  oder Broschüren zu studieren, die oft nicht verstanden wird. In einem Video von vier Minuten kann man alles schnell und einfach zeigen.

Welches sind die wichtigsten Milestones im Videomarketing seit Anfang der 2000er-Jahre?

Krumes: Wenn man sich die Geschichte der Videoplattform von Google anschaut (Youtube.com), fand eine rasante Zunahme der Distribution und der Nutzung, aber auch der Produktionen statt. Die digitalen Möglichkeiten auch für Privatleute hat das ganze zusätzlich verstärkt. Inzwischen wurden über diesen Weg sogar Popstars entdeckt. An Messen und im sogenannt «Viralen Marketing» (Social Media) sollte diese Form der Kommunikation ein fester Bestandteil sein.

Vier Milliarden Videos werden täglich auf YouTube aufgerufen. Eine unglaubliche Zahl.

Krumes: Die mobile Nutzung ist sich gerade voll am Entwickeln. Und da Bandbreite heute kein Thema mehr ist, werden Videos immer mehr auf mobilen Endgeräten geschaut. Inzwischen werden auch ganze Events z.B. mit Google Hangout live übertragen und anschliessend auf YouTube als Video zur Verfügung gestellt.

Wo gibt es im Videomarketing Ihrer Ansicht nach am meisten Entwicklungspotenzial?

Krumes: In der Erklärung von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmensporträts, welche auf einfache und emotionale Art den Zuschauern nahe gebracht werden können. Und in der crossmedialen Nutzung an Messen, auf Social-Media- und Videoplattformen sowie auf den eigenen Internetkanälen. Ausserdem gibt es immer mehr Webinare (Internetseminare) und deren Aufzeichnungen verzeichnen ebenfalls einen Aufwärtstrend.
Auch hat man über die digitalen Träger und Plattformen einen Zugang zu einem sehr breiten Nutzerkreis. Dies war vor zehn Jahren noch nicht der Fall.

Welche falschen Vorstellungen, was Video kann oder nicht kann, stellen Sie in den Köpfen professioneller Marketingleute fest?

Krumes: Grundsätzlich die falsche Haltung gegenüber digitalen Medien und das Fehlen vernetzten Denkens. Ein Video ist heute im gesamten Mediamix einsetzbar. Im eigenen Unternehmen z.B. am Empfang, auf der Visitenkarte via QR Code, in den sozialen Medien, auf Messen, Seminaren, in Produktschulungen und so weiter.

Videos zu produzieren bedeutet, Geld zu investieren – wie holt man das Optimum raus, damit sich der Einsatz lohnt?

Krumes: Verglichen beispielsweise mit einer Inseratekampagne ist eine Videoproduktion verhältnismässig günstig. Wie immer im Marketing steht über allem ein Ziel, das auf einer klaren Strategie beruht. Ob man das Video an Messen, auf Printprodukten mit QR Codes, über Social Media oder auf dem iPad der Aussendienstmitarbeiter einsetzt, hängt mit dem unternehmerischen Ziel zusammen, das man sich gesteckt hat.

Webvideos sind häufig schnelllebig – heisst das, man soll auch weniger dafür investieren?

Krumes: Nein, das wäre sicher der falsche Weg. Wie bei allem im Leben gilt: Für nichts gibts nichts. Es kommt darauf an, wofür man die Videoproduktionen verwenden will. Man kann kleine Spots erstellen, die sich auf Aktualitäten konzentrieren und z.B. saisonal orientiert sind. Oder man realisiert eine Unternehmensproduktion, die das ganze Jahr über gezeigt werden kann, beispielsweise einen Jahresbericht.

Mit Ihrer Firma Webvirus fokussieren Sie auf Online-Marketing. Wie wesentlich ist dabei der Bereich Bewegtbild (z.B. in Form von Produktevideos oder Imagefilmen)?

Krumes: An erster Stelle steht die Webseite. Je nach Unternehmen wird sie mit den richtigen Marketingelementen angereichert. Eine Webseite ist eine Art digitaler Verkäufer – nur wird das leider nicht immer so gesehen. Wir realisieren u.a. Erklärvideos und produzieren für unsere Kunden Produktevideos oder Messe-Reportagen. Das grösste Projekt bislang war sicher die Liveübertragung des Best of Swiss Gastro Award 2013 via Google Hangout: Ohne es gross kommuniziert zu haben, nahmen 2800 Leute live teil.

Vom Webvirus zu den sogenannten Virals, also Webvideos, die sich schlagartig im Netz verbreiten (wie z.B. Jean-Claude Van Dammes Spagat auf 2 Volvo-Trucks). Wie plant man so etwas?

Krumes: Ich glaube, man kann dies nicht vollumfänglich planen. Genauso wenig, wie man einen Trend planen kann.  Basis ist die zündende Idee. Das heisst erst mal denken. Dann muss man sich für die richtigen Distributionskanäle entscheiden – und Glück haben, dass die angepeilte Community mitmacht. Hierauf hat man am wenigsten Einfluss. Auch mit der richtigen Werbestrategie im kommerziellen Bereich kann sicher nachgeholfen werden, z.B. in den sozialen Medien.

Weshalb arbeiten Sie mit hildebrand Media zusammen?

Krumes: Nach über zehn Jahren der Zusammenarbeit ist praktisch ein blindes Vertrauen entstanden. Dies, verbunden mit Leidenschaft, Professionalität und der grossen Erfahrung in der Konzepterstellung, der Produktion und viralem Marketing seitens hildebrand Media. Es geht ja nicht nur darum, eine Kamera laufen zu lassen. Es beginnt ja schon beim Konzept. Wie vermittle ich welche Inhalte, wie baue ich die Geschichte auf? Diese Prozesse unterstützt  hildebrand Media mit vielen kreativen Ideen und mit ihrer langjährigen Erfahrung perfekt.
Wenn jemand etwas macht, was er liebt, dann kommt auch das richtige Ergebnis raus.

Andreas Krumes, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Freitag, 20. Dezember 2013

Projekt afham.tv (Trailer)

Mit dem Projekt afham.tv ist es uns zusammen mit Dr. Alyaa Gad gelungen, in weniger als 6 Monaten gut 1 Million Views auf YouTube zu generieren. In der Zwischenzeit haben wir über 60 Episoden produziert. Bei dem Online-Projekt geht es um die professionelle Umsetzung und Gestaltung von Videos, mit dem Fokus: Gesundheitsprävention für die “Arabische Welt”. Weitere Informationen auf http://www.afham.tv

Mittwoch, 27. November 2013

Offizieller Videopartner der Giardina

Vom 12. bis 16. März 2014 findet in der Messe Zürich die Giardina statt. Die Giardina ist die führende Inspirationsplattform für das Leben im Garten. 250 Anbieter präsentieren auf einer Fläche von 30’000 m2 innovative Lösungen für das Leben im Garten. Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir zusammen mit unserem Partner Andreas Krumes (Webvirus.ch) offizieller Videopartner der Giardina sind. Unter dem Namen „Webvideos24“bieten wir den Ausstellern mit Messevideos eine innovative Möglichkeiten an, Ihre Produkte und Lösungen für das Leben im Garten nachhaltig einem breiten Publikum im Internet zu präsentieren.