Donnerstag, 16. August 2012

making of... ökohum GmbH


Es wäre mehr als nur ein wenig "geschummelt", wenn ich von mir behaupten würde, einen "grünen Daumen" zu haben oder dass ich mich für Gartenarbeiten sonderlich eignen würde. Nicht gerade die idealen Voraussetzungen für einen Autor, der ein Portrait über ein Unternehmen in Angriff nimmt, das ausschliesslich mit "Erde" zu tun hat. Glücklicherweise gibt es da noch Res Schilling den Geschäftsleiter der Firma "ökohum". Schon während der Vorbereitungen für die dreitägigen Dreharbeiten hat es Res Schilling verstanden, bei mir und meinem Team ein grosses Interesse und Faszination zu wecken, wenn es um die Herstellung und den korrekten Einsatz von "Substraten" für die unterschiedlichsten Kulturen geht. Denn wenn ich eines definitiv gelernt habe: "Erde ist nicht gleich Erde....".

Die dreitägigen Dreharbeiten, die uns auch nach Herbertingen (D) in das Werk des Unternehmens geführt haben, gestalten sich als sehr effizient und abwechslungsreich. Wir erleben einen sehr engagierten und motivierten Kunden, der sehr genau weiss, was er will; und dabei den Humor und die gute Laune nie verliert.

Bei den Dreharbeiten weichen wir kaum vom Storyboard ab, was sich sehr positiv auf die Arbeit am Schnittplatz ausgewirkt hat. Ich kann mich an wenige Produktionen erinnern, bei denen wir so exakt nach Vorlage gearbeitet haben. Allerdings war diese Arbeitsweise auch notwendig; in Anbetracht der gut 10 verschiedenen Location wie dieses "making of…" eindrücklich belegt!

Die Dreharbeiten gestalten sich aber auch dank meines Teams als sehr angenehm. Tobias Poppinger aus Basel bedient geduldig und exakt die Kamera. Für den goldigen Ton (ebenfalls aus Basel) verantwortlich ist Silvio Anania. Wie sich gezeigt hat, übernimmt der authentische Ton aufgrund der verschiedenen Drehorte in dieser Produktion ein tragende Rolle. Matthias Wehle hat lichtmässig das Sagen und dabei nicht gespart.

Was ich persönlich an diesem Team (erneut) sehr schätze, ist die Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen und nicht nach der "Uhr" zu arbeiten. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einsatz von Nico Babamov, der für den Schnitt und das "making of.." verantwortlich ist. Einen Dank auch an Clemens Huber, der in der Zwischenzeit als Allrounder funktioniert und vor allem mich als Regieverantwortlicher unterstützt.

Auf ein Neues liebe Leute!!!

Stephan hildebrand

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